Stillstand
Draußen scheint die Sonne, doch in mir herrscht der Stillstand.
Einen Moment stillstehen, sich fragen, woher der Schmerz kommt, woher die Panik stammt.
Einen Moment stillstehen, sich fragen, woher die Freude kommt, woher das Glück stammt.
Draußen scheint die Sonne und in mit herrscht ein Chaos.
Fragen prasseln auf mich ein, Ängste zerfressen mich, Freude übermannt mich, Trauer wirft mich um.
Einen Moment stillstehen, lauschen, was passiert ist, warum ich so zerstreut bin...auf zig Wegen, auf tausend Planeten.
Draußen scheint die Sonne, in mir scheint die Sonne und es brennt so sehr, es ist so hell und grell. Stillstehen und fühlen, ob die Wärme schön ist, oder nicht. Warten, welche Raktion nun kommen mag.
Menschen lachen und ich lache. Aber ist das Lachen denn so, wie ich es erwartet habe? Stillstehen, hören, fühlen und begreifen, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Dass ich mich selbst austrickse, und dass ich es nicht einmal merke.
Nur dann....
nur jetzt, wenn ich wieder stillstehe um zu lauschen, was denn eigentlich gerade passiert, dann spüre ich, was denn nun wirklich geschiehtt...und es tut weh.
Einen Moment stillstehen, sich fragen, woher der Schmerz kommt, woher die Panik stammt.
Einen Moment stillstehen, sich fragen, woher die Freude kommt, woher das Glück stammt.
Draußen scheint die Sonne und in mit herrscht ein Chaos.
Fragen prasseln auf mich ein, Ängste zerfressen mich, Freude übermannt mich, Trauer wirft mich um.
Einen Moment stillstehen, lauschen, was passiert ist, warum ich so zerstreut bin...auf zig Wegen, auf tausend Planeten.
Draußen scheint die Sonne, in mir scheint die Sonne und es brennt so sehr, es ist so hell und grell. Stillstehen und fühlen, ob die Wärme schön ist, oder nicht. Warten, welche Raktion nun kommen mag.
Menschen lachen und ich lache. Aber ist das Lachen denn so, wie ich es erwartet habe? Stillstehen, hören, fühlen und begreifen, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Dass ich mich selbst austrickse, und dass ich es nicht einmal merke.
Nur dann....
nur jetzt, wenn ich wieder stillstehe um zu lauschen, was denn eigentlich gerade passiert, dann spüre ich, was denn nun wirklich geschiehtt...und es tut weh.
Leene - 2. Mai, 18:50

Verwirrt...
In Gedanken im Gestern, im Sein jedoch Morgen,
Den Kopf voll mit Unsinn, Wünschen und Sorgen,
Der Tag besetzt, die Nacht Zeitvertreib,
Der Morgen nicht wirklich, ist Schlafdunkelheit,
Die Zeit ist kein Ort, kein Sein und kein Jetzt,
Sie ist kein Tier das schläft, läuft oder hetzt,
Die Zeit ist Tod und mir kein Begriff,
Und doch treibt sie mich, wie die Wellen das Schiff.
(c) Poetikus