Sonntag, 19. April 2009

Pause

Unsere Lippen berührten sich in der Zeit, in der alles so war, wie ich es ersehne.
Unsere Arme streiften einander, als es kein Chaos gab, als es so war, wie ich es will.
Unsere Stimmen trafen sich, als es aufgeräumt war, als es so war, wie ich es träume.

Doch Träume vergehen, Glück zerspringt.
Das Leben vergeht, eine Blume verwelkt.

Irgendwann werde ich den Weg weitergehen. Den Weg, der gerade so beängstigend ist, der Weg, der mich trägt. Doch jetzt, einen Moment lang, brauche ich eine Pause.

Nur eine Pause, kein Ende.

Solarplexus

der ist an allem Schuld

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